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Formeln auf einer Tafel

21. BundesUmweltWettbewerbs - wir gratulieren den Preisträgern

04.11.2011 14:55 von Praktikant (0 Kommentare)

Am 10. September 2011 fand in der Europäischen Akademie Otzenhausen die Preisverleihung des 21. BundesUmweltWettbewerbs statt. Unter dem Motto „Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“ wurden Umweltprojekte von Jugendlichen aus ganz Deutschland ausgezeichnet, die Ideen in konkrete Handlung umsetzen. Über 800 junge Leute im Alter von 13 bis 21 reichten dieses Jahr mehr als 200 Projekte ein. Die RÜTGERS Stiftung stellte drei Sonderpreise sowie vier Förderpreise.

Der Sonderpreis der Altersklasse 13 bis 16 Jahre mit 600 Euro Preisgeld ging an das Projekt „Klimafreundliche Milch- und Fleischproduktion“. Patricia Vogel, Frank Jandeisek und Niklas Haerting aus Bremerhaven befassten sich in ihrer Arbeit mit der Entstehung klimaschädlicher Methangase in Kuhställen und erstellten Konzepte sowohl zur Gasverringerung als auch zur Nutzung.

In der Altersklasse 17 bis 21 wurden zwei mit je 750 Euro dotierte Sonderpreise vergeben. Norbert Niebuhr und Caroline Müller vom Gymnasium Othmarschen, Hamburg, wurden für ihr Projekt „Vorstellung und Vorstellungsentwicklung zur Ökologie des Reifenabriebs“ ausgezeichnet. Mit Hilfe von ökotoxikologischen Studien stellten sie die negativen ökologischen Auswirkungen von Reifenabrieb aus den Straßenverkehr fest. Anschließend untersuchten sie durch Interviews und Befragungen, ob ihre Ergebnisse bei Mitschülern zu Lernprozessen und einem ökologischen Umdenken führen. Marlene Bliefernicht aus Bielefeld bekam den Sonderpreis für ihr Projekt „Luttergarten“, einen mobilen Gemüsegarten, der von Freiwilligen jeden Alters bewirtschaftet werden kann. Der Garten soll so zur Kommunikationsplattform werden und Brücken zwischen Generationen schlagen.

Die RÜTGERS Stiftung gratuliert den Preisträgern

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